Mittwoch, 19. März 2014

Zeit zum eingewöhnen

Die Temperaturen sind zum verkriechen. Nachts -50 Grad, tagsüber -30 oder -20 Grad. Aber die Pferde wollen natürlich trotzdem versorgt werden. An den sehr kalten Tagen werden die Pferde nur leicht gearbeitet und das meistens an der Longe. An den wärmeren Tagen reiten wir auch. Sobald es wärmer wird (über null und wärmer) soll es mehr Arbeit werden, was ich  nicht schlecht finde, da es im Moment wenig ist. Wenn der Schnee weg ist sollen mehr Pferde zum tranieren kommen. An sehr kalten Tagen scheint meistens die Sonne was es etwas erträglicher macht, an den wärmeren Tagen schneit es leider oft und es ist wolkig.
Die Familie bei der ich lebe ist sehr nett. Da ist die Mutter Della, ihr Ehemann Glenn und die Tochter Jessie mit ihrem Freund Chad. Aber meistens sind noch andere Leute zu Besuch, das Haus ist selten leer. Woran ich mich gewöhnen muss ist, dass eigentlich immer wenn man im Haus ist der Fernseher läuft.
Zum Glück mögen die Damen im Haus Salat genauso gern wie ich. Seid ich das erste Mal das Dressing für den Salat gemacht habe ist das jetzt für die Zeit die ich hier bin meine Aufgabe. Fast jeden Abend wird etwas gekocht.
Zum Geburtstag einer Freundin von Jessie waren wir in der Disko, die schon um zwei Uhr schloss. Die Musik war ganz nett. Einen Abend waren wir alle auf einer 80er Jahre Party, bei der wir uns alle dementsprechend angezogen haben. Manche haben sich.























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